Werkstoffkennwerte (auch Kennwerte) stellen den quantitativen Zusammenhang zwischen den Werkstoffeigenschaften und den Beanspruchungsbedingungen für einen bestimmten Werkstoff her. Ein Werkstoffkennwert stellt somit einen Zahlenwert mit der dazuzugehörigen physikalischer Einheit der Kenngröße (siehe Werkstoffkenngröße) dar.  Beispiele:   

Einflussfaktoren auf das Eigenschaftsbild und damit das Kennwertniveau von Kunststoffen sind:











Die Ermittlung von Werkstoffkennwerten ist nur dann reproduzierbar zu realisieren, wenn sie auf der Grundlage vergleichbarer chemischer und physikalischer Struktur, gleicher geometrischer Bedingungen und der gleichen Prüfmethode bzw. den gleichen Prüfbedingungen erfolgt.

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